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Tagebuch Forsthaus Klaushagen 5 |
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| April 2011 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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nasse Schneeglöckchen an kurzen Tagen |
oben eine Kohl-, links unten eine Blaumeise, dahinter ein Kleiber |
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| Wenige Tage erst steigt die Temperatur tags auf über 10°C, schon wimmeln Fuchs und Rehe übers Feld, erobern vier Kernbeißermännchen den Futterplatz, ein Bussardpärchen kreist am Himmel und die Wühlmäuse bauen ihre Gänge aus. | Unmengen von Insekten schwirren aus dem Nichts heran. Leider interessiert das die Meisen bisher nicht, aber vielleicht ändert sich das noch, wenn der Nachwuchs versorgt werden muss. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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erster! |
nicht zu überhören, nicht zu übersehen: Kraniche |
mit Pfauenauge |
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| Nach dem Schnee waren Felder, Wiesen und Wälder ein paar Wochen nur braun, grau, schwarz und so still, als hielte die Natur den Atem an. Jetzt gibt es endlich wieder kräftige Farben und Gerüche. Erde! Gras! Rauch! | Die Jahreszeit gibt den Rhythmus vor, alles ist auf einmal sehr eilig: Aussaat vorbereiten, Werkzeuge reparieren, Beete umgraben und neue anlegen, Bienenhaus säubern, die Ankunft der Schafe vorbereiten.... | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| aus der Tüte in die Erde | Küchenbeet, wartend | Mini-Acker, schweißgetränkt | Baustelle Gewächshaus | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Beifahrer |
bockig |
leuchte, mein Schaf... |
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| Wir holen vier Gotland-Schafe aus Beenz und 2 aus Hinrichshagen mit insgesamt fünf Bockslämmern - eines davon ganz weiß. Die Kleinen sind sehr zutraulich, die Großen sträuben sich zunächst ein wenig, aber Biokarotten und Brot sind überzeugende Argumente. | Sehr viel Grün wächst noch nicht und das Wenige ist fix weg. Beim Umsetzen des Zauns springen zwei der Schafe filmreif über eins der Netze. Der sportliche Teil des Tages dauert etwa zwei Stunden, dann sind alle Schafe wieder im Stall.. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Abendglühen (vorn Zorro, hinten Shee) |
Mama kämpft für uns |
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ein kleiner Flieder (en francais: le lilas) |
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Die Obstbäume haben den starken Rückschnitt gut verkraftet und blühen. Zuerst Mirabellen und Pflaumen, dann Kirschen und Birnen, zuletzt die Äpfel. Hier: Die Kirschbäume am Morgen. |
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Am Ostersamstag holen wir 10.000 neue Mitbewohner von einem Imker-Ehepaar aus Templin, die uns "junge Leute" nennen. Uli öffnet die Einfluglöcher der Beuten. |
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| Und hier mal was zum anhören (etwa 800 kb, 50 Sekunden als mp3): so klingt es an einem sonnigen Aprilmittag mitten in der Kirschbaumkrone in 5m Höhe | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Es dauert einen Tag, bis die Bienen sich orientiert haben. Dann werden sie fleißig. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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